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ARD-Magazin berichtet über Moschee-Gemeinde „auf Schwerin“
UBP fordert mehr Integrationspolitik statt Schwingen der „Rassisten-Keule“
Das ARD-Magazin „Kontraste“ zeigte einen Bericht, in welchem Videosequenzen aus verschiedenen Moscheegemeinden gezeigt wurden, auf denen u.a. Feierlichkeiten zum Gedenken türkischer Gefallener, insbesondere in der Schlacht von Canakkale (Gallipoli), zu sehen sind.

Einer der Ausschnitte wurde in der Moschee der Mevlana-Gemeinde in Castrop-Rauxel gedreht hier sind u.a. Mädchen beim Singen gewaltverherrlichender Lieder zu sehen. Da dieser Bericht von vielen Menschen in  Castrop-Rauxel gesehen wurde, kommen auch die anderen Parteien nicht umhin zuzugestehen, dass sie „erschrocken“, „schockiert“ und „überrascht“ sind und Konsequenzen folgen lassen wollen.

Wir werden gespannt beobachten, ob es hier knallhart den erhobenen Zeigefinger geben wird oder ob auch die anderen Fraktionen im Rat nun endlich die UBP auf ihrem klaren Kurs nach mehr „Fordern“ im Bereich der Integrationspolitik begleiten werden.

Anbei unsere Stellungnahme an die Lokalredaktionen:

An dieser Stelle zeigt sich erneut erschreckend deutlich, welch unterschiedliche Wertvorstellungen in unserer „bunten Stadt“ zu Hause sind. Auch wir waren über die Geschehnisse entsetzt, aber nicht überrascht, bestätigten diese doch – leider! - nur ein weiteres Mal unsere kritische Position gegenüber den Islamverbänden.

Es geht hier nicht um die Religionsfreiheit des Einzelnen, welche wir als Unabhängige Bürger selbstverständlich verteidigen, sondern um das Problem des Missbrauchs / der Perversion dieser durch die Institutionalisierung der Religion, insbesondere für politische Zwecke.

Dies halten wir für eine der größten Gefahren für unseren freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, gerade - wie hier – in Kombination mit völkisch-nationalistischen Aspekten.

All dieses trägt wesentlich zu einer Spaltung unserer Gesellschaft und zu einer weiteren Zementierung der „Parallelgesellschaften“ bei und wir hoffen, dass die Politik nun z.B. die seit Jahren von uns geforderte Forderungen im Bereich der Integration umsetzt statt immer nur die „Rassisten-Keule“ gegen uns zu schwingen und die real existierenden Probleme zu verschlafen. 

 

 

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