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Offenkundige Probleme müssen sachlich diskutiert werden
UBP steht hinter den Entscheidungen der Tafeln

Die Entscheidung der Essener Tafel keine Lebensmittel mehr für neuangemeldete Ausländer auszugeben, verlangt Respekt denn es ist sicherlich kein Signal gegen einzelne Menschen sondern das Ergebnis von Beobachtungen und Erfahrungswerten der ehrenamtlichen Helfer vor Ort.

Die UBP fordert den Schutz der Einrichtungen und der Helfer, die seit Jahren engagiert für die sozialen Probleme von Personengruppen arbeiten. Es ist für uns ein Affront wenn Menschen, wie auch unsere Bundeskanzlerin, über Dinge “aus der Ferne” urteilen ohne selbst Erfahrungen vor Ort gemacht zu haben. Gerade auch im Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen der Tafel in Marl empfehlen wir denjenigen, die jetzt vorschnell aburteilen einen Besuch der Tafel.

Die UBP arbeitet seit vielen Jahren mit der Tafel in Marl zusammen und hat mehrfach Lebensmittel gesammelt um hilfebedürftigen Menschen Unterstützung zu geben. Dabei spielte es für uns als UBP keinerlei Rolle WEM geholfen wird sondern DAS geholfen wird. Man muss aber auch konstatieren, dass durch den erheblichen Flüchtlingsstrom Entwicklungen vor Ort stattgefunden haben, die auf die politische Agenda müssen. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass die Tafeln die verfehlte Integrationspolitik lösen können.

Die UBP erwartet daher eine sachliche Diskussion und überregionale Lösungsansätze für die offenkundigen Probleme vor Ort, gerade auch in Marl.

 

 

 

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