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Eine alternative Weihnachts- und Neujahrsansprache 
(garantiert unzensiert) von Alfred Stemmler, Recklinghausen
Nun denn, lieber Leser – und hoffentlich UBP-Wähler: Auf zu neuen Ufern! Auf ins Wahljahr 2017! Auf aber auch für Recklinghausen vor allem in Jubeljahr, 1000 Jahre urkundliche Ersterwähnung dieser unserer Heimat- und Kreishauptstadt und ökumenisch korrekt, kirchenpolitisch geboten: Auf zum 500 jährigen Thesenanschlag von Wittenberg! (Nicht zu verwechseln mit dem Prager Fenstersturz, der fand erst hundert Jahre später statt und hatte ja so gut wie gar nicht mit dem zuletzt genannten Ereignis zu tun. Oder doch?

Als das Recklinghäuser Revolutiönchen von 1848 so überaus erbärmlich gescheitert war, daß die führenden Köpfe, Bitter, Bauer, Bracht und Dr. med. Franz Schneider entweder in die innere oder die äußere Emigration gingen, als der preußische Herrenreiter Robert von Reitzenstein die  Aufmüpfigkeit und selbständiges politisches Denken in Stadt und Kreis für den Rest des Jahrhunderts förmlich niederritt, da mache man höchstens die Faust in der Tasche und ging ansonsten seinen Geschäften nach. 


Der eben erwähnte Mediziner Schneider, dessen spitze Schreibfeder den von den Preußen entmachteten Herzog von Arenberg (Fürst von Recklinghausen) äußerst missfiel, zog sich aufgrund der Verhältnisse zunehmend auf seine heimathistorischen Interessen zurück. Bracht wurde Agrarier und Obstzüchter, Zeitungsmann Bauer druckte nur noch mit der Zensurschere im Kopf und der „Jakobiner“ Bitter wurde steckbrieflich gesucht. 


Die Aussichten:  Frau Kanzlerin M und Herr Ex-Bundespräsident Wulff treten gleichzeitig zum Islam über und beweisen so, daß diese einzig „friedfertige“ Religion definitiv zu Deutschland gehört. Ob Großsultan Erdogan dann wieder mit „Angi“ kuschelt?

Frage: Waren unter den Herden die die Hirten auf Bethlehems Feldern hüteten auch nur ganz vereinzelt schwarze Schafe? Und was heißt schon, daß es bislang nur relativ wenige Migranten bzw. Asylbewerber sind, die unser Land unsicher machen? Angesichts der zerstörerischen Kraft, der kriminellen Energie dieser Wenigen kann einem angst und bange werden. Da wünscht man sich schon die alten Zeiten zurück in denen die soziale Kontrolle noch funktionierte. Von wegen wehrhafte Demokratie!

Natürlich versteht sich „Bundespastor“ Gauck zu Weihnachten als Friedensengel. Hat der gelernte ev. Theologe vergessen, daß die christliche Utopie den guten Willen aller Beteiligten voraussetzt? Nun haben wir es jedoch bei den „heiligen Kriegen“ islamischer Prägung nicht extremer Bösartigkeit zu tun. Das will unseren Multikulti-Ideologen mit christlichem oder grün-linken Hintergrund nicht in den Kopf. Muß erst eine Bombe auf die weichen Birnen fallen, bis sie begreifen um was es geht? 

Die UBP ist zu einem solchen Martyrium nicht bereit sondern möchte unser schönes Land und seine gutwilligen Menschen davor bewahren. Wenn das Populismus ist? Wenn es stimmt, daß jedes Terroropfer eines zu viel ist, was ist dann jeder einzelne Terrorist?

Der politisch korrekte Gutmensch fragt natürlich lieber, wie der fehlgeleitete Verbrecher dazu kam und ob ihm nicht zu helfen gewesen wäre.Der Eiertanz der Islam-Freunde und Fremdenversteher: Es gibt eine nennenswerte Zahl an potentiellen Gefährdern unserer Rechtordnung, unser westeuropäischen Demokratie. Wo doch, sind es einzelne verblendete Ausreißer, deren religiöskulturelle Orientierung keinerlei Rolle spielen darf. Schließlich ist Allah der größte und Mohamed sein Prophet. So sägt vor allem die Mainstream-Presse munter an den Ästen auf denen sie selber sitzen -, als wolle sie schon mal das Holz besorgen für die Scheiterhaufen, auf denen künftig alle, die offen unser Anderssein verteidigen, verbrannt werden sollen. Beschönigung ist auch eine Lüge!

 

 

 

 

 

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